Esprit ‘89, Fund aus dem Netz
(Aus einer Verkaufsanzeige, Urheber nicht mehr ermittelbar)

Könnte ein Auffahrunfall oder Ähnliches gewesen sein, den ich, wenn ich den Vergleich mit meinen Unfällen sehe,
auf etwa 80 km/h Unterschied einschätze, und ich glaube, dass ich auch hier eher unter- als übertreibe.
An der Vorderachse ist nichts zu erkennen, was das Auto am Fahren hindern würde.

Der klassische GFK-Fall. Wieder sieht man die Unversehrtheit von Fahrgastzelle, Türen, Dach,
A-B-C-Säulen, Fußraum. Nichts davon ist auch nur ansatzweise verformt, es ist überhaupt
nichts verformt, bis auf die vorne am Rahmen angeschraubten Kühlerträger.

Hier öffnen und schließen die Türen wie eh und je, so wie ich es auch von Meinem kenne. Nur die überlasteten Teile zerreissen letztlich, nachdem sie in ihrer elastischen Verformung den Großteil
der Anprallenergie bereits aufgenommen haben.

Jede andere Verformung unterhalb von Riss oder Bruch kehrt fehlerfrei in die Ausgangslage zurück.

Die folgenden Bilder zeigen den Innenraum, der bis auf die Airbag-Schäden am Lenkrad und am Handschuhfach komplett unbeschädigt ist.

Hier wäre auch anzumerken, dass der Zustand “Person eingeklemmt” lediglich bei Autos aus Blech vorkommt, hier ist das völlig unmöglich!
Im Extremfall reisst der Innenraum als Ganzes vom Rahmen ab, wie anderweitig schon geschehen.
( Die Sicherheitsgurte sind ausschließlich im GFK der Karosserie verankert ! )

Vgl. die Verschraubung aus meinem Unfall:

An diese Stelle gehört vielleicht noch mal dieses Bild,
das Einzige das ich habe mit beiden Beteiligten,
von einem harmlosen innerörtlichen Ereignis,
um darzustellen, wie die Schäden zueinander
im Verhältnis stehen können.
Lotus: Gummileiste und zwei Kratzer.

linesak

 Airbag-Schäden an Lenkrad und Handschuhfach 

Hier kann ich keine vernünftige Geschwindigkeitsangabe machen.
Der Opel hat den Lotus seitlich vorne getroffen
und quer über Straße und Randstein auf den
Bürgersteig geschoben.

Als Ersatzteile stehen Teilkarosserien zur Verfügung, die, passend abgetrennt, in klassischer Laminiertechnik wieder
eingefügt werden können. Man erreicht dabei problemlos die Originalfestigkeit oder nach Belieben auch mehr.

Je nach Zustand kann man auch mit den beschädigten, unverformten Teilen arbeiten
.    ►► Eigenes Beispiel

 

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linesak